Was war wohl das wichtigste Ereignis dieser Woche? Selbstverständlich, dass der FC gestern in der Nachspielzeit das Spiel noch gedreht und 2:1  gewonnen hat. Dennoch sind wir hier weit von Köln entfernt und berichten daher eher über die wichtigsten Ereignisse der letzten Woche hier in Milwaukee.
Die nächsten drei Bilder zeigen euch, wie schnell hier das Wetter von einem Extrem zum anderen wechselt: am Anfang der Woche Starkregen, dann wieder Schnee, seit gestern Frühling.
Der Regen am Anfang der Woche war so stark, dass es hier bei uns sogar ein bisschen aus der Decke getropft hat und wir in der Küche einen Eimer aufstellen mussten.
Inzwischen hat sich das Wetter deutlich gebessert, Frost gibt es zur Zeit zumindest nicht mehr, die Sonne ist viel draußen, und es ist ein bisschen wärmer geworden, so dass wir gestern hier unsereGolfsaison eröffnet haben. Der Boden ist noch ziemlich matschig, das Spiel noch mit ungewohnten Leih-Schlägern, trotzdem war es sehr schön, bei Sonne über den Platz zu laufen. Vielleicht fahren wir heute los und kaufen uns eigene Schläger. 
Ach ja, und dann hat Andrea noch einen Supermarkt der Superlative entdeckt, bei dem wir diese Woche noch einmal einkaufen waren. Das beeindruckende ist vor allem Dingen die Alkoholabteilung, die insgesamt größer ist als jeder eigene Supermarkt. Bier, soweit das Auge blicken kann, auch internationale Marken, sogar Kölsch. Der ganze Sprit in Flaschengrößen nicht unter 2 l. Wir haben uns auf ein bisschen Bier und Wein beschränkt und liegen damit vermutlich deutlich unter dem Durchschnitt. 
Der Supermarkt der Superlative hat aber nicht nur superlativen Alkohol zu bieten, sondern vieles gibt’s hier in Übergrößen (und ich meine nicht mich auf dem Foto 😂). Über die Süßigkeiten wollen wir gar nicht erst reden.
Meine Arbeitswoche verlief sehr gut, mein Limousinen Service hat mich jeden Morgen zur Arbeit gefahren, inzwischen bin ich recht routiniert geworden mit den Abläufen im OP, mache mir deswegen jetzt auch keinen Stress mehr, hatte diese Woche zweimal Spätdienst (7:00 Uhr morgens bis 19:00 Uhr abends) und bin erstmalig zum AIC (Anesthetist in Charge) aufgestiegen, was keine Ehre bedeutet, sondern zusätzliche Arbeit und die Ausstattung mit mehreren „Pagern“, um für „Airway Alarm“ und „Emergency Alarm“ und allgemeine Erreichbarkeit gewappnet zu sein.